Skip to main content

Neue PV-Anlage im St. Josephs Hospital

Im Frühjahr 2017 hatten wir uns entschlossen, das St. Josephs Hospital in Kitgum bei der Errichtung einer Photovoltaik-Anlage zu unterstützen. Die unregelmäßige Stromversorgung und -ausfälle, erschwerten das Arbeiten im Krankenhaus enorm.

Jetzt, am 18. November 2017, wurde die PV-Anlage getestet und an das Spital übergeben. Sie funktioniert hervorragend! Bereits am Folgetag, einem Sonntag wurde das Spital ab 09:00 Uhr Früh ausschließlich von der PV versorgt. Unter der Woche wird der PV-Anteil während des Tages bei 25-30% liegen. Ein erster wichtiger Schritt für das Spital. Die Verwaltung des St. Josephs Hospitals dankt allen Mitgliedern des EWK Zell für die Spende, welche in Kofinanzierung mit der DKA dieses wichtige und tolle Projekt unterstützten.

Und wir vom EWK geben den Dank gerne an alle unsere UnterstützerInnen und SpenderInnen weiter!

Ein paar technische Daten:

Weiterlesen

Weiterlesen

Erfolgreiches Lateinamerikafest 2017

Auch heuer freuten wir uns wieder über regen Besuch beim Lateinamerikafest am 14. Oktober im Schloss Zell. Die Carin Cosa Latin Band hat uns mit ihrer Musik so begeistert, dass wir diese für 2018 gleich wieder engagiert haben. An der Bar wurden, neben den bewährten Cocktails, erstmals verschiedene Rumsorten zum Verkosten angeboten. Im Bacchuskeller kreierten unsere Frauen herzhafte Gerichte und an der Weinbar und im Fairtrade-Café wurde ebenso fleißig gustiert.

Weltbeste Mehlspeisen
Laut Carin Cosa, der Sängerin der Band, gibt es bei uns in Zell die weltbesten Mehlspeisen. Durch das Zusammenwirken vieler fleißiger Helfer und Helferinnen, denen wir hier noch einmal sehr herzlich danken möchten, wurde es ein gelungenes Fest. Der Reinerlös ist ein wichtiger Bestandteil unserer Einnahmen für unsere Projekte, von denen das Ofenprojekt in einer kurzen Präsentation erläutert wurde.

Ein Gewinn für alle
Diesmal belief sich der Reingewinn auf ca. EUR 3.500,-. Durch den Verkauf und die gespendeten Tombola-Preise konnte dieser Betrag erreicht werden. Bedanken wollen wir uns auch beim Schloss für die sehr gute Zusammenarbeit und die Konditionen, unter denen wir bisher zusammenarbeiten konnten. Wir hoffen, dass die Sparmaßnahmen des Landes nicht zur Verteuerung der Mietkosten führen, sondern dass mit der neuen Leitung eine gute Lösung gefunden werden kann, die unser ehrenamtliches Engagement weiterhin unterstützt und das Geld denen zugutekommt, die schlechtere Voraussetzungen haben, als wir in Oberösterreich.

Zu den Bildern...

Weiterlesen

Weiterlesen

Lateinamerikafest für Feinschmecker!

Heuer gibt's beim Lateinamerikafest erstmals eine kleine aber feine Rum-Verkostung. 3 edle Rumsorten werden mit ein paar Stückchen Schokolade (zum Neutralisieren zwischendurch) auf dem Zirbenbrett serviert! Schmeckt gut - tut gut!

Natürlich gibt's auch wieder die köstlichen Cocktails - wer will, bestellt dazu gleich noch frisch gemachte Repochetas direkt an der Bar!
Und für den großen Hunger kann man sich quer durch die exotische Speisekarte schlemmen!

Weiterlesen

Energiesparöfen – jetzt noch besser!

Nach der Evaluierung unseres Energiesparofen-Projekts Anfang des Jahres durch Bruno Plunger, wurden im Sommer die ersten Öfen der neuen Bauart aufgestellt. Durch die freundliche Unterstützung der Fa. Lohberger aus Schalchen (siehe Bericht) konnte der Effizienzgrad der Öfen deutlich gesteigert werden. Auch die Lebensdauer der Energiesparöfen ist jetzt um ein Vielfaches höher. Mitte August erreichten uns erste Bilder von den Aufbauarbeiten mit Bruno vor Ort.

Weiterlesen

Billige Bananen machen krank.

Die Südwind–Studie „Bananenproduktion in einem Klima der Angst“ zeigt die sozialen und ökologischen Kosten des konventionellen Bananenanbaus in Ecuador. PlantagenarbeiterInnen sind laufend Pestiziden ausgesetzt und leiden in der Folge an Erbrechen, Durchfall und Hautreizungen. Gesundheitsgefährdende Stoffe, die in Verdacht stehen krebserregend zu sein (wie z.B.Glyphosat oder Ethoprop), oder Wirkstoffe, deren Verwendung in der EU bereits verboten ist, werden ohne jegliche Schutzmaßnahmen verwendet. Die Löhne decken nur rund die Hälfte der monatlichen Haushaltsausgaben. Zudem werden ArbeiterInnen eingeschüchtert, wenn sie für ihre Rechte eintreten wollen. Quelle: Südwind Aktuell Nr.6/Dezember 2016

Mit dem Kauf von Bananen und anderen frischen Früchten mit dem FAIR- TRADE-Siegel leistest du einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Arbeiterinnen und Arbeitern auf Plantagen sowie in Kooperativen organisierten Kleinbauernkooperativen in sogenannten Entwicklungsländern.

Web-Reportage

Hier geht's zur sehr empfehlenswerten Web-Reportage der Wiener Zeitung über den Knochenjob Bananenanbau in Ecuador:

"Krumme Dinger"

Weiterlesen

Das Südwind-Magazin retten!

Hilf mit, das Südwind-Magazin zu retten: http://www.suedwind-magazin.at/retten

Das Südwind-Magazin informiert seit 37 Jahren monatlich über globale Entwicklungen und Herausforderungen, wie Klimawandel, Armutsbekämpfung, Migration und Ressourcenknappheit.

Was ist passiert?
37 Jahre lang wurde das Südwind-Magazin durch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit gefördert und erfüllte dementsprechend einen entwicklungspolitischen Bildungsauftrag. Ende 2016 gab die ADA bekannt, dass das Südwind-Magazin aufgrund des EU-Beihilferechts nicht mehr gefördert werden kann. Das Südwind-Magazin kann die Argumentation, dass die Förderung eines entwicklungspolitischen Bildungsmediums den Wettbewerb verzerrt, nicht nachvollziehen.

Was steckt dahinter? Es liegt nahe, dass die Entscheidung politisch motiviert ist. Offenbar ist die Berichterstattung schlichtweg nicht mehr erwünscht. Politisch verantwortlich ist Außenminister Sebastian Kurz, der für Entwicklungszusammenarbeit zuständig ist.

Wie geht's weiter? Das Südwind-Magazin konnte in den vergangenen Wochen und Monaten rund 1.300 neue Abos abschließen, davon einige Solidaritäts-Abos, die besonders helfen. Der Weg zur längerfristigen Absicherung des Südwind-Magazins ist trotzdem noch weit. 300 zusätzliche Abos retten das Südwind-Magazin.
Bitte helft mit!

http://www.suedwind-magazin.at/retten

Natürlich kann man auch noch direkter helfen:
Ein Südwind-Abo bestellen oder verschenken: Abo als Geschenk.

Weiterlesen

Umjubelter Auftritt der Mundart-Boygroup

Die "Gesangskapelle Hermann" gab beim Benefizkonzert für den Eine Welt Kreis Selbsterdachtes und -komponiertes zum Besten. Die Besucher erlebten einen heiteren und musikalisch hochwertigen Konzert-Abend. Dabei konnte man erfahren, was Innviertler und andere Knödel bewirken können, wie sich ein Gartenzwerg im Belvedere fühlt, warum es wichtig wäre, ein Flugverbot für Bienen zu verhängen und wie ein „Zuagroaster“ Veganer von der Dorfbevölkerung „integriert“ wird.

Benedikt, der Sohn von unserem Obmann Paul Neunhäuserer, geleitete die Zuhörer mit seiner „Quetschn“ wieder in den Saal und gab noch ein Stück zum Besten. Seine erspielte "Gage" in Höhe von € 282.-, die das Publikum großzügig spendete, kommt zur Gänze den Projekten des Eine Welt Kreis zugute.

Auf der Homepage www.gesangskapellehermann.at erfährt man mehr über die spritzigen jungen (bzw. nach eigenen Angaben nicht mehr ganz so jungen) Musiker.Der Eine Welt Kreis bedankt sich für den zahlreichen Besuch und für den unterhaltsamen Abend. Der Reingewinn des Abends betrug € 1.250.-

Weiterlesen

Weiterlesen

Mundart A-capella-Konzert

Gesangskapelle Hermann im Schloss Zell/Pram

Nun ist schon einige Zeit vergangen, seitdem die Gesangskapelle Hermann erstmals ausgezogen ist, um die Welt mit ihrem betörenden Mundartgesang zu einem glücklicheren Ort zu machen. Obgleich das mit der ganzen Welt wohl doch ein paar Nummern zu groß für die 6 Herren geraten ist, sind sie keinesfalls untätig gewesen. Mehr als 100 Konzerte in den vergangenen 3 Jahren – von der Rinderversteigerungshalle bis zum Porgy & Bess – zeugen von einer durchaus vorhandenen Abenteuerlust und einer ordentlichen Portion Pioniergeist. Und während sich die Gesangskapelle oftmals um Kopf und Kragen sang, blieben im Publikum die wenigsten Augen trocken. Wer sich jetzt eine auf Hochglanz polierte, mit Schenkelklopfern gespickte Show erwartet, wird aber wahrscheinlich enttäuscht werden. Mit geradezu stolz vor sich her getragener Schüchternheit werden die ganz und gar nicht harmlosen Texte geträllert und niemand dabei verschont. Zwei Alben voll mit Songs, von denen viele – wie Knedl, Wegana, Nudlsuppn oder Fesbuk – bereits Kultcharakter besitzen, sind bislang entstanden und machen große Lust auf mehr. Und nachdem aller guten Dinge bekanntlich mindestens 3 sind, wird da auch noch einiges dazu kommen. Wurde übrigens an dieser Stelle schon erwähnt, dass die wohl schönste Volksmusik-Boygroup auch hervorragend singen kann...

12. Mai 2017
Schloss Zell an der Pram
Beginn: 20.00 Uhr
VVK 10,- EUR unter info@ewk-zell.at
AK: 12,- EUR

Weiterlesen

Energiesparöfen jetzt mit Innviertler Know-How

Nach 2 erfolgreichen Bauabschnitten der Energiesparöfen in Chacaraseca wollten wir das Projekt von einer vereinsfremden Person evaluieren lassen. Bruno Plunger, pensionierter HTL-Lehrer und ehem. Entwicklungshelfer aus Braunau mit hoher Nicaragua Erfahrung ( 3 Jahre Einsatz in Papua Neuguinea und 7 Jahre Einsatz in Nicaragua sowie 40 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in der EZA), besuchte dazu Anfang 2017 im Rahmen eines Nicaragua-Aufenthalts unser Partnerdorf Chacaraseca. Das dortige Pastoralkomitee arbeitet seiner Meinung nach mit viel Engagement und Einsatz und ist sehr gut organisiert. Er besuchte mehrere Familien vor Ort und verschaffte sich sowohl Einblick in traditionelle Rauchküchen als auch in Häuser mit Energiesparöfen.
Sein Resumée ist, dass die Energiesparöfen zweifellos eine wesentliche Verbesserung für die Familien darstellen. Die gesundheitsschädlichen Belastungen durch Rauch bei der traditionellen Kochmethode sind gravierend. Insofern ist er der Meinung, dass es fast lebensnotwendig ist, dass wir an dem Ofen-Projekt dran bleiben und weiterführen. Technisch gibt es aber noch deutliches Verbesserungspotential.

Die größten Probleme bei den aktuellen Energiesparöfen sind das schnelle Verrußen der Rohre und die kurze Haltbarkeit der Brennkammer (ca. 5 Jahre). Auch die Materialkosten sind relativ hoch, leider ein generelles Problem in Nicaragua.

Die Lösung: Know-How aus dem Innviertel...

Weiterlesen

Weiterlesen