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Billige Bananen machen krank.

Die Südwind–Studie „Bananenproduktion in einem Klima der Angst“ zeigt die sozialen und ökologischen Kosten des konventionellen Bananenanbaus in Ecuador. PlantagenarbeiterInnen sind laufend Pestiziden ausgesetzt und leiden in der Folge an Erbrechen, Durchfall und Hautreizungen. Gesundheitsgefährdende Stoffe, die in Verdacht stehen krebserregend zu sein (wie z.B.Glyphosat oder Ethoprop), oder Wirkstoffe, deren Verwendung in der EU bereits verboten ist, werden ohne jegliche Schutzmaßnahmen verwendet. Die Löhne decken nur rund die Hälfte der monatlichen Haushaltsausgaben. Zudem werden ArbeiterInnen eingeschüchtert, wenn sie für ihre Rechte eintreten wollen. Quelle: Südwind Aktuell Nr.6/Dezember 2016

Mit dem Kauf von Bananen und anderen frischen Früchten mit dem FAIR- TRADE-Siegel leistest du einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Arbeiterinnen und Arbeitern auf Plantagen sowie in Kooperativen organisierten Kleinbauernkooperativen in sogenannten Entwicklungsländern.

Web-Reportage

Hier geht's zur sehr empfehlenswerten Web-Reportage der Wiener Zeitung über den Knochenjob Bananenanbau in Ecuador:

"Krumme Dinger"

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Das Südwind-Magazin retten!

Hilf mit, das Südwind-Magazin zu retten: http://www.suedwind-magazin.at/retten

Das Südwind-Magazin informiert seit 37 Jahren monatlich über globale Entwicklungen und Herausforderungen, wie Klimawandel, Armutsbekämpfung, Migration und Ressourcenknappheit.

Was ist passiert?
37 Jahre lang wurde das Südwind-Magazin durch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit gefördert und erfüllte dementsprechend einen entwicklungspolitischen Bildungsauftrag. Ende 2016 gab die ADA bekannt, dass das Südwind-Magazin aufgrund des EU-Beihilferechts nicht mehr gefördert werden kann. Das Südwind-Magazin kann die Argumentation, dass die Förderung eines entwicklungspolitischen Bildungsmediums den Wettbewerb verzerrt, nicht nachvollziehen.

Was steckt dahinter? Es liegt nahe, dass die Entscheidung politisch motiviert ist. Offenbar ist die Berichterstattung schlichtweg nicht mehr erwünscht. Politisch verantwortlich ist Außenminister Sebastian Kurz, der für Entwicklungszusammenarbeit zuständig ist.

Wie geht's weiter? Das Südwind-Magazin konnte in den vergangenen Wochen und Monaten rund 1.300 neue Abos abschließen, davon einige Solidaritäts-Abos, die besonders helfen. Der Weg zur längerfristigen Absicherung des Südwind-Magazins ist trotzdem noch weit. 300 zusätzliche Abos retten das Südwind-Magazin.
Bitte helft mit!

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Natürlich kann man auch noch direkter helfen:
Ein Südwind-Abo bestellen oder verschenken: Abo als Geschenk.

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„Entdecke die inneren Werte“

Mit diesem Werbeslogan präsentiert sich die Schuhfirma HARTJES in Pramet. Von diesen inneren Werten überzeugte sich der EWK Zell am 5. Aug. 2016 im Rahmen des jährlichen Vereinsausflugs.

HARTJES ist eine Firma mit einer besonderen Philosophie: Seit sechs Jahrzenten steht sie für komfort- und funktionsbetontes Schuhwerk höchster Qualität. Das Unternehmen mit 90 Mitarbeitern produziert jährlich ca. 320.000 Paar Schuhe, wobei natürliche Materialien wie Lammfell, Walkloden, Naturkork… zum Einsatz kommen. Besonders beeindruckend ist, dass HARTJES ausschließlich in Österreich unter strengsten Umweltauflagen produziert. Eines der wichtigsten Ziele der Firma ist, den Standort in Pramet zu sichern. Dadurch können attraktive Arbeitsplätze unter fairen Bedingungen geboten werden.

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Was hat Amazon, …

...was regionale Buchhandlungen nicht haben?

Große Auswahl, bequeme Online-Bestellung, 24h Lieferzeit, günstiger Preis!

Stimmt so nicht ganz. Kleine Läden, wie z.B. die Buchhandlung Markl in Riedau, bieten ähnlichen Service wie der Gigant aus Amerika - aber vor allem ein paar wesentliche Vorteile mehr:

• regionale Arbeitsplätze
• volle Steuerleistung in Österreich
• kein Missbrauch der Marktmacht (→ wikipedia/Amazon...)


Buchhandlung Daniela Markl - 4752 Riedau, Marktplatz 5
www.papier-markl.at

• Bis 12.00 Uhr bestellte Bücher, Hörbücher, DVDs, CDs, Spiele,... können am nächsten Werktag
   ab 7:30 Uhr abgeholt werden.
• Versandkostenfrei bei Abholung im Laden
• Versandkostenfrei bei Lieferung nach Hause ab Mindestbestellwert von 20,00 EUR

 

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Papst-Appell für faire Entlohnung der Kleinbauern

Papst Franziskus findet klare Worte zur Lage der Kleinbauern. Faire Preise für eine grundlegende Arbeit. Damit spricht er gleich mehrere der neuen „Globalen Entwicklungsziele“ („SDGs“) an, die im September 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurden, wie z.B.:
– Nachhaltige Landwirtschaft fördern (SDG #2)
– Menschenwürdige Arbeit für alle fördern (SDG #8)
– Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen (SDG #12)

Im Jahr der Barmherzigkeit sendet Papst Franziskus jeden Monat eine Videobotschaft. Im April erinnert er an die schlechten Arbeitsbedingungen und Bezahlung von Kleinbauern in der ganzen Welt.

 

 

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